ExpedTeam, 15. Februar 2014

Die erste Nacht in einem richtigen Bett tut meinem Rücken ziemlich gut. Nur leider kann der Anblick von Fort Mc-Pherson nicht mit der wundervollen Sicht mithalten, die wir die letzten zwölf Tage auf dem Fluss hatten. Also sitzen wir wieder im Auto, drehen die Musik auf und schauen uns die Sehenswürdigkeiten Müllhalde und Abwassersee an…. Mehr

Josef, 14. Februar 2014

Liebe Wildblog-Leser, es stürmt, Blitze zucken, Donner grollen. Ich schaue aus dem Fenster und bin froh, im Bus zu sitzen und gerade nicht im Zelt auszuharren. Für mich geht es Richtung Mt. Egmont/ Taranaki, wohl dem Vorzeigevulkan Neuseelands. Pünktlich während meiner Ankunft reißt der Himmel auf und gibt den Blick frei auf den mit Schnee… Mehr

ExpedTeam, 13. Februar 2014

Die wärmenden Sonnenstrahlen kitzeln das Gesicht, als wir an diesem Morgen erwachen. Mit ein paar anderen Stipendiaten zusammen haben wir die letzte Nacht unter dem atemberaubendsten Sternenhimmel der Welt verbracht. »Beim Aufwachen sehen wir die Fontänen von Walen…« Leider heißt es heute Abschied nehmen von dieser wunderschönen Insel, auf der wir die letzten Tage das… Mehr

ExpedTeam,

…in unseren Schränken hängen bunte T-Shirts, die wir uns wie viele andere Dresdner Schüler und Schülerinnen bei Regenwaldläufen für Wilderness International fleißig erlaufen haben. Und nun haben wir uns im Februar 2010 als Umweltbotschafter beworben. Das Programm umfasst einen Besuch von indianischen Gastschülern in Deutschland, eine dreiwöchige Naturschutzexpedition in die temperierten Regenwälder Westkanadas auf Vancouver… Mehr

ExpedTeam,

  Die Koffer sind gepackt, alles ist gut verstaut, Eltern und Kinder umarmen sich zum letzten Mal, dann fährt der Bus nach Frankfurt ab. Endlich geht es los in Richtung Abenteuer. Was uns wohl erwarten wird in der Wildnis Kanadas? Nach einem halben Jahr intensiver Treffen, bei denen von nassen Socken bis zu gefährlichen Grizzly-Attacken… Mehr

Theresa Naacke, 8. Oktober 2013

“Wo ist der Totempfahl?” Das war eine häufig gestellte Frage in den letzten Tagen. Sechs Wochen haben Uncle Harold Joe, ein kanadischer Schnitzmeister von den Cowichan-Indianern und sein Assistent George Rice den ersten Totempfahl für Köln geschnitzt. Viele Kölner sind regelmäßig vorbeigekommen, um die Fortschritte zu begutachten und haben oftmals sogar selbst Hand angelegt. So… Mehr

Theresa Naacke, 7. Oktober 2013

Der erste Totempfahl der Cowichan Indianer für Köln ist ein Wegleitungs- oder Wegweiserpfahl. Dies ist ein sehr starkes spirituelles Symbol in ihrer Tradition. Dieser Totempfahl ist wie ein Leuchtturm, der die Reisenden zwischen zwei Kulturen bzw. zwei Nationen leitet. Der Adler fliegt weit oben und zeigt uns den Weg. Die Bärin ist eine Beschützerin, die Sicherheit für all jene verspricht, die auf… Mehr

Theresa Naacke, 3. Oktober 2013

  Ein Totempfahl für Köln – Der große Tag kann kommen! Die Spannung steigt, schlagartig verstummen alle Gespräche und ein jeder schaut nur auf den Totempfahl. Wir halten die Luft an, der Kran setzt sich in Bewegung und der Gurt um den Stamm spannt sich. Angesteckt von diesem Spektakel bleiben zahlreiche Passanten stehen und zücken… Mehr

Ellen Weiland, 19. September 2013

Wind und Regen halten niemanden davon ab, sich persönlich nach dem Fortgang des Totempfahl-Schnitzprokjektes zu erkundigen. Der Kölner Michael war schon ein paar mal mit seiner Kamera vor Ort und hat die einzelnen Phasen des Schnitzens fotografisch dokumentiert. Heute kommt er an den Stand um zwei eigens für die beiden Indianer angefertigte Collagen als Geschenk… Mehr

Ellen Weiland, 12. September 2013

“Oh, da ist ja sogar schon Farbe dran! ” Mindestens genauso überrascht wie viele unserer Besucher war ich auch, als Uncle Harold mir Pinsel und Farbe in die Hand drückte und mir erklärte, welchen Teil des Donnervogels ich in welcher Farbe anmalen sollte. Schließlich ist der Pfahl noch nicht einmal fertig geschnitzt! Doch dann erklärte… Mehr